Herzlichen Dank

Die Cellex Stiftung wünscht allen Ehrenamtlichen, Sponsoren, Förderern und Projektpartnern ein friedliches Jahr 2018.

Herzlichen Dank

Was wir mit Ihrer Unterstützung erreicht haben:

Wir haben in den letzten beiden Jahren zahlreiche Begegnungsfeste wie das Gastmahl Dresden is(s)t bunt oder die Reihe meet new friends organisiert. Wir haben das Netzwerk Dresden.Respekt gegründet, das mit einem gemeinsamen Aufruf begann und heute eine Vernetzungs- und Austauschplattform unterschiedlicher Akteure ist, ein Bündnis, das die Komplexität der Dresdner Stadtgesellschaft abbildet, und ein Laboratorium der Konsenssuche. Mit der Cellex Academy haben wir Wissenschaftler_innen vernetzt, die weltweit gegen Krebs kämpfen. Wir haben zum zweiten Mal den Sächsischen Förderpreis für Demokratie mit ausgelobt und zivilgesellschaftliche Initiativen ausgezeichnet, die sich für eine demokratische Alltags- und Willkommenskultur einsetzen. Dieses Engagement werden wir 2018 weiter ausbauen und gezielt Akteure im ländlichen Raum Sachsens stärken. Die Banda Internationale, von 2015 bis Ende 2016 von uns begleitet und gefördert, begann als Dresdner Integrationsprojekt und ist heute eine deutschlandweit bekannte Band mit einem ausgefallenen Repertoire. Seit dem 23. November 2017 läuft die Dokumentation „Wann wird es endlich wieder Sommer?“ in den Kinos und jeder kann den Weg verfolgen, den diese Musiker miteinander gegangen sind. Cristian Castaño steht mit seinem Tanzprojekt noch am Anfang. Er hat sich in diesem Jahr sachsenweit ein großes Netzwerk aufgebaut. Er tanzt im Montagscafé, ein Treffpunkt für Geflüchtete, in Jugendhäusern, bei Pulse of Europe, auf Straßenfesten und in Stadtteilhäusern. Er arbeitet zusammen mit Menschen unterschiedlicher kultureller oder sozialer Herkunft, unterschiedlicher sexueller Identität, unterschiedlichen Alters, mit Männern und Frauen. 2018 möchte er eine Tanzcompany gründen und Stereotype und Diskriminierungsmechanismen überwinden, die unsere Gesellschaft prägen. So unterschiedlich die Formate, die Konzepte und so unterschiedlich die Adressaten unserer Arbeit sind, so ist ihnen doch gemeinsam: Wir leben Vielfalt. Wir begreifen Kultur und Wissenschaft als Interaktion, wir schaffen Kontaktzonen, um Grenzen abzubauen. Wir bringen Menschen in ihrer Diversität zusammen und setzen damit ein kreatives Potential frei, das die Forschung voranbringt und gemeinschaftsbildend wirkt – und das im Kleinen wie im Großen. Gern möchten wir mit Ihnen auch zukünftig daran weiterarbeiten. Helfen Sie uns und unterstützen Sie uns mit einer Spende.